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Warum in die Ferne schweifen...

COCHEM. Das Ferienland Cochem bietet kurzweilige Freizeittipps: Schifffahrten auf der Mosel, Dienstbotenführungen auf der Reichsburg und Wanderungen mit dem Wilddieb. Wir informieren über weitere Details.
Waldspaziergänge sind beliebt. Aber wer kennt noch die alten Wildererpfade entlang der Mosel und Eifel? Der „Wilddieb“ im Ferienland Cochem kennt sie in- und auswendig. Mit ihm kann man diesen Herbst morgens und abends entlang verschlungener Wege mit Blick auf die Flusslandschaft die Region erleben. Wer es noch entspannter mag, der lehnt sich auf dem Schiff zurück und genießt die Mosel flussauf- und flussabwärts: Bei den neuen KD-Panoramafahrten rund um Cochem liefert die „Moselprinz“ genussvolle Aussichten und eine Wohlfühl-Atmosphäre auf dem Freideck. Das Ausflugsschiff vereint Eleganz, Gemütlichkeit, Komfort und Nostalgie. Die Rundfahrt ab Cochem führt vorbei an historischen Burgen, kleinen Ortschaften und Weinbergen, deren Reben an manchen Stellen zum Greifen nah erscheinen. Vor oder nach der Panoramafahrt lohnt es sich, den Ort etwas näher zu erkunden. Zum Beispiel bei einem Bummel durch die verwinkelten Gassen der Altstadt mit ihren Fachwerkhäusern und dem im Barockstil erbauten Rathaus am Marktplatz. Hoch oben über der Stadt thront die prächtige Reichsburg. Von dort aus hat man einen grandiosen Blick auf Cochem und das Moseltal.
„Kommen Sie schnell, der Herr ist ausgeritten zur Jagd!“, lautet es derweil auf der Cochemer Reichsburg. Auf der neuen Dienstbotentour anno 1877 gehen Besucher auf einem verbotenen Streifzug durch die Privaträume der Burg. In das damalige Zeitgeschehen eingebettet, entdecken sie Wohnkultur und Lebensart im Kaiserreich des späten 19. Jahrhunderts. Warum wurde die Zeitung gebügelt? Wie duftet Riechsalz? Und welcher Skandal legt seine Schatten über das ehrwürdige Gemäuer? Die von Louis Ravené 1877 wiederaufgebaute Reichsburg in Cochem bietet mit der neuen bunten Kostümführung einen Einblick in das Leben auf einem kaiserzeitlichen Sommerwohnsitz. Weitere Infos bei Touristinformation Cochem. (red)


Und noch ein Wandertipp

Auf der Traumschleife zu Balduins Wasserburg

Die „LandZeitTour“ bei Burg Baldenau im Hunsrück verbindet Natur mit Landschaftsgeschichte. Die Ruine Baldenau liegt auf einem Plateau, dessen Grundriss dem eines Schiffes ähnelt – und das von einem breiten Wassergraben umspült wird. Besucher können ihn dank einer Holzbrücke heute trockenen Fußes überqueren und zwischen den Mauerresten der Burg und ihrem markanten Turm umherspazieren.

Balduin von Luxemburg, Kurfürst und Erzbischof von Trier, ließ sie zu Beginn des 14. Jahrhunderts bauen. Nicht nur diese, auch weitere Festungen in der Region tragen den Namen des bedeutenden Mannes, der die Reichspolitik zu seiner Zeit geprägt hat. Baldenau bei Morbach-Hundheim im oberen Dhrontal war und ist allerdings die einzige Wasserburg im Hunsrück. Dank ihrer romantischen Atmosphäre wählen Paare diesen Ort, um sich das Ja-Wort zu geben. Auch als Filmkulisse hat sie bereits gedient: Im 50er-Jahre-Film „Schinderhannes“ mit Curd Jürgens und Maria Schell ist sie ebenso zu sehen wie im ersten Teil der Trilogie „Heimat“ des Regisseurs und Autors Edgar Reitz, der selbst aus dem Hunsrück stammt.
Außerdem ist sie natürlich ein beliebtes Ausflugsziel, das sich gut mit einer Wanderung verbinden lässt. Ewa mit der „LandZeitTour“, die rund um die Burg Baldenau führt. Sie ist eine der insgesamt 111 Traumschleifen in der Wanderregion Saar-Hunsrück und etwa acht Kilometer lang. Dabei bietet sie zum einen ein schönes Naturerlebnis mit Wiesen, Bächen und Waldpassagen. Zum anderen informieren Holzskulpturen und Tafeln über die Landschaftsgeschichte der Region in verschiedenen Epochen: zur Römerzeit, im Mittelalter und natürlich in der Zeit des Kurfürsten Balduin. Mehr Infos unter www.gastlandschaften.de/hunsrueck. (red)


Dampf ablassen

Wandern und Radfahren rund um die Eifler Maare

Wie wäre es mit einem Ausflug in die Eifel? So friedlich die Eifel heute erscheint, so sehr tobten dort einst die Elemente. Es war mächtig Dampf im Kessel. Der Vulkanismus formte die Landschaft und mit ihr die Maare, jene kreisförmigen Vertiefungen, die über die ganze Zentraleifel verteilt sind. Die "Augen der Eifel" sind Anziehungspunkt für Wanderer und Radfahrer. Gute Gelegenheit, dort zu entspannen und Dampf abzulassen.

Sie sind heute die Perlen einer Landschaft, die der Vulkanismus geformt hat. Die schönsten dieser Maare sind mit Wasser gefüllt, zwölf königsblaue Seen, die ein natürlicher Erdwall umgibt. "Maare" klingen nicht zufällig nach Meer, auch wenn sie natürlich nur bescheidene Meere sind. Baden kann man im Hochsommer trotzdem in einigen von ihnen, im Schalkenmehrener Maar oder im Gemündener Maar zum Beispiel. Besonders beliebt ist das Pulvermaar, ein 74 Meter tiefer Vulkansee, dessen Wasser mystisch inmitten grüner Wälder leuchtet. Einen Tretbootverleih gibt es hier, eine Rutsche und ein Sprungbrett – sowie viel Platz für die, die einfach nur schwimmen wollen. Wenn die Einschränkungen durch die Pandemie nachlassen, einfach bei den Touristinformationen oder Gemeinden anrufen, wann und was wieder erlaubt ist.
Ein Spaziergang rund um die Maare verspricht viel Abwechslung, zum Beispiel um das Holzmaar herum. Auf dem Wasser fühlen sich die Wasservögel wohl, am Uferrand fliegen die Libellen hin und her, Bäume spenden im Sommer kühlen Schatten und ein sanfter Wind streichelt das Gesicht. Wer sich lieber auf das Fahrrad setzt, kann zum Beispiel auf dem Maare-Mosel-Radweg einige der Maare auf der Tour erkunden. Wanderer kommen bei der Eifelsteigetappe von Daun nach Manderscheid auf ihre Kosten – das Gemündener, Schalkenmehrener und Weinfelder Maar befinden sich auf der Strecke mit schönen Ausblicken von den Höhen und tiefen Einblicken in das geheimnisvolle Nass der Maare. (red)


Faktencheck

Welche Nachrichten sind wahr? Welche sind gelogen? Wie entstehen Nachrichten? Und welche schaffen es bis ins Fernsehen? Den ganzen Tag über passiert etwas: Der Nachbar erzählt, dass er einen Sack mit Geldscheinen gefunden hat. Die Bürgermeisterin zieht um. Der Kuchen von der Oma verbrennt im Ofen. Oder ein Tornado verwüstet ein Dorf. Wer entscheidet nun, welche Nachricht wichtig ist? Wer wählt sie aus? Und stimmt eigentlich immer alles, was die Nachrichtensprecher uns so sagen? Die Autorin Sarah Welk arbeitete lange Jahre als Redakteurin bei der Tagesschau. Aus diesem Erfahrungsschatz ist ihr Sachbuch „Tagesschau & Co.“ entstanden, das einen spannenden Blick hinter die Kulissen von Nachrichtensendungen bietet.

Wie machen Sender und Redaktionen Nachrichten? Was passiert, wenn der Nachrichtensprecher einen Lach- oder Hustenanfall bekommt? Gibt es auch mal Pannen im Fernsehstudio? All diese Fragen werden in dem Buch "Tagesschau & Co." (Verlag arsEdition) äußerst spannend und unterhaltsam beantwortet. Da ist beispielsweise die Rede von dem Putzmann, der versehentlich während der Sendung ins Tagesschau-Studio spazierte, um den Mülleimer zu leeren - und so unbeabsichtigt ein bißchen berühmt wurde. Unabhängig von dem kleinen Kapitel Pleiten, Pech und Pannen arbeitet das Buch viele Facetten rund um das Thema Nachrichten ab. Beispielsweise gibt das Sachbuch Informationen zur Pressefreiheit, die in Deutschland sogar ein Grundrecht ist. Auch Fake News werden erklärt. Mehrere Interviews mit prominenten Nachrichtensprechern wie Marietta Slomka oder Ingo Zamperoni lockern das Buch weiter auf, das ohnehin mit vielen Illustrationen, Fotos und Faktenkästen sehr kurzweilig und kindgerecht (Lesealter: ab zehn Jahren) ist. Tipp: Auch Eltern finden in dem Buch nützliches Basis- und Hintergrundwissen - nicht nur, wenn es wieder mal gilt, Fake News oder Verschwörungstheorien zu entlarven.
Sarah Welk, Tagesschau & Co., Hardcover, 128 Seiten, € 15,00 [D], ISBN: 978-3-8458-3240-1. (GB/red)


Titus zeigt, wos lang geht

"Mit Titus die Stadt erkunden" - Stadtrallye für Kinder von 6 bis 12 Jahren

TRIER. Trier ist bekanntlich nicht nur die älteste Stadt Deutschlands. Die Moselmetropole zählt auch zu einer der schönsten Städte zwischen Nordsee und Alpen.
Aber wie vermittelt man Kindern die Schätze der Stadt, die sich wie eine Perlenkette auf Schritt und Tritt durch die City reihen? Ganz einfach: Man nehme eine 24-seitige Broschüre zur Hand und begebe sich zusammen mit dem kleinen Römer Titus auf Erkundungstour durch die Stadt.
Sie macht Schulklassen, Geburtstagskindern und Familien garantiert Spaß.

Schlappe 3,90 Euro kostet das bunt bebilderte Büchlein, das im Buchhandel und bei der Touristinformation zu bekommen ist. Mit der Stadtrallye nehmen Kinder spielerisch die älteste Stadt Deutschlands unter die Lupe. Die Entdeckungstour führt von der Porta Nigra zu bedeutenden Gebäuden, Plätzen und Sehenswürdigkeiten der Innenstadt. Dabei gibt es beispielsweise Erklärungen, warum der Eingang eines palastartigen Wohnturms heute unerreichbar hoch gelegen ist. Wissensfragen im Büchlein werden bei der Ortsbesichtigung beantwortet, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Eine kindgerechte Karte, gute Wegbeschreibungen und Fotos garantieren unbeschwerten Spaß. Ideal ist der Rundgang für Schulklassen, aktive Kindergeburtstage und Familienausflüge. Die neue Stadtrallye Trier ist im Trierer Verlag Michael Weyand erschienen.
ISBN 978-3-942 429-56-6, 3,90 Euro, geheftet, 24 Seiten, DIN A5. (GB/red)


Fliegende Steine

Ausgrenzung, Anderssein, Akzeptanz, Fluchterfahrung, Neuanfang: Diese Themen werden einfühlsam und kindgerecht in dem Buch "Fliegende Steine" aufgegriffen. Der atmosphärisch dichte Roman spielt 1958 in einem kleinen Dorf in Brabant/Holland und ist doch von verblüffender Aktualität. Protagonistin ist Fee, ein junges Mädchen, das eine blühende Fantasie hat. Ständig malt sie sich alles Mögliche aus. Manchmal stellt sich vor, wie es wäre, einen anderen Vater zu haben. Denn ihrer liegt meist auf dem Sofa und liest die Zeitung, während ihre fröhliche Mutter den ganzen Tag arbeitet. Schon fast ein Jahr wohnen sie nun auf dem abgelegenen Bauernhof. Mit den reichen Mädchen aus dem Dorf hat Fee keinen Kontakt, aber die dunkelhäutige Laura aus "Niederländisch-Indien" mag sie gern. Auch ihre nächste Nachbarin Sofia, die alleine außerhalb des Dorfes wohnt, findet sie nett. Doch dann fliegt der erste Stein.

Die mehrfach ausgezeichnete Autorin Martha Heesen entfaltet eine Geschichte vor dem Hintergrund der 1950er Jahre in einem niederländischen Dorf, in dem die Ereignisse des Zweiten Weltkrieges spürbar und die Menschen bemüht sind, eine Normalität zu finden. Der Roman spielt einerseits mit einem Vorwissen, andererseits lebt er von zahlreichen Leerstellen, die einen Deutungsspielraum ermöglichen und zum Nachdenken anregen. Damit wendet sich die Autorin einem Jahrzehnt zu, das nur vereinzelt in aktuellen Kinder- und Jugendromanen behandelt ist.
Fee gehört zu denjenigen, die von außerhalb kommen. Genauso wie die Flüchtlinge aus der ehemaligen Kolonie Niederländisch-Indien, deren Unabhängigkeit die niederländische Regierung erst nach dem Zweiten Weltkrieg anerkannt hat. Aber nicht nur die Ausgrenzung der Mädchen, die in den Niederlanden eine neue Heimat suchen und in einer Unterkunft untergebracht werden, sind ein Thema der Geschichte, sondern auch die Ausgrenzung jener Menschen, die während des Zweiten Weltkrieges mit den Deutschen befreundet waren. Dieser historische Hintergrund wird öfter angespielt und verweist auf die Gräueltaten der Nationalsozialisten und die Verfolgung der jüdischen Bevölkerung. Was genau Fees Familie erlebt hat, wird verschwiegen. Aber das Verhalten des Vaters und seine Lethargie lassen Deutungen zu. Mit Fee hat Heesen eine Figur entworfen, die im Laufe der Geschichte mutiger, auch selbstbewusster wird und vor allem Dinge hinterfragt. Die Autorin schafft es überzeugend, ihrer Geschichte Aktualität zu geben und zum Nachdenken anzuregen.
Martha Heesen, Fliegende Steine, a.d. Niederländischen von Rolf Erdorf, Gerstenberg 2017, 160 Seiten, 12,95 Euro, ab 13 Jahre. (red)


Spiegelbild

Wie leben Frauen in der Gesellschaft? Wie arbeiten sie, wie versorgen sie ihre Familie? Wie ist ihre Haltung zum Ehemann? Ein Bildband mit starken Fotos geht diesen Fragen nach. Im Blickpunkt stehen Frauen in der heutigen ägyptischen Gesellschaft. "Sayeda" lautet der Titel des 288 Seiten umfassenden Bildbands, was soviel wie "Dame" auf Arabisch bedeutet. Für das Buch reiste die Fotografin Amélie Losier mehrmals nach Ägypten. Dort fotografierte sie Frauen überwiegend in ihrer privaten Umgebung und führte Interviews. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Der Bildband gibt authentische Einblicke in die Gefühls- und Lebenswelt von Ägypterinnen verschiedener Altersklassen und sozialer Schichten. Dabei gewinnt der Betrachter gesellschaftliche Eindrücke und unternimmt quasi nebenbei eine Reise in den ägyptischen Alltag. Ergänzt werden die privat wirkenden Fotos von ausdrucksstarken Straßenszenen, die die tiefe Zerrissenheit der ägyptischen Gesellchaft zur Stellung der Frau verdeutlichen.

Mal ist es eine Putzfrau, dann eine Frau, die versuchte, für die Präsidentschaftswahlen zu kandidieren: Egal, wen Amélie Losier fotografisch porträtiert, die Frauen hinterlassen sehr individuelle und nachhaltige Eindrücke. Wie die Frau, die den äußerst seltenen Beruf als Taxifahrerin ausübt. Oder die Frau, die mit ihrer Arbeit die Familie durchbringt. Oder die 20-Jährige, die sich mit ihrem Verlobten heimlich trifft, um zu prüfen, ob er der Richtige ist. Oder die Koptin, die frei sein wollte und einer Ehe für immer entgangen ist. Die Fotos und Interviews geben einen tiefen, facettenreichen Einblick in eine Welt jenseits der gängigen politischen Nachrichten. Neben den Fotos enthält der Band Texte der Politikwissenschaftlerin und Islam-Expertin Hoda Salah und der Kunsthistorikerin und Fotografiespezialistin Franziska Schmidt. Lesenswert ist auch der Text von Amélie Losier über ihre praktische Umsetzung des Buchprojekts in Ägypten. Das Buch "Sayeda - Frauen in Ägypten" ist im Nimbus Verlag erschienen. ISBN 978-3-03850-037-7, 288 Seiten, 36 Euro. (GB)


Wenn der Hamster den Löffel abgibt

Einen Elternratgeber der etwas anderen Art möchten wir an dieser Stelle vorstellen und empfehlen. "Was tun, wenn der Hamster den Löffel abgibt" ist der Titel des kompakten und gebundenen 224 Seiten-Werks. Er deutet bereits darauf hin, dass die vielen alltagsnahen Fragestellungen im Buch auch mit Humor beantwortet werden. Das aus der Süddeutschen Zeitung bekannte Familientrio Kirsten Boie, Jesper Juul und Katharina Saalfrank stellt sich verschiedensten Fragestellungen zu Erziehung, Partnerschaft und Familie: Darf das Kind sich an Fastnacht als IS-Kämpfer verkleiden? Dürfen Eltern bestimmen, was sich Kinder von ihrem Taschengeld kaufen? Oder muss der kranke Hamster unbedingt ärztlich versorgt werden? Der Reiz an dem Buch: Die drei Ratgeber kommen durchaus zu unterschiedlichen Empfehlungen. Wobei insbesondere die unaufgeregte Gelassenheit von Jesper Juul zeigt, dass es keine perfekten Eltern gibt.

60 Elternfragen, die jeweils von den drei Experten beantwortet werden: Es gibt eben nicht den einen richtigen Weg, sondern verschiedene Möglichkeiten der Erziehung. Wobei es mal gefühlvolle Tipps der Pädagogin Katharina Saalfrank (u.a. bekannt als Fernseh-Supernanny) gibt. Oder einen versteckten Zeigefinger von der Autorin Kirsten Boie. Oder aber eben der Humor und die Klarheit des europaweit anerkannten Familientherapeuten Jesper Juul, mit dessen Ratschlägen sich Eltern nicht verbiegen müssen und authentisch bleiben dürfen.
Soll das Kind selbst entscheiden, wer zu seinem Geburtstag kommt? Was tun, wenn der beste Freund seine Frau betrügt? Soll ich meinem Kind die Angst vor dem Krieg ausreden? Auf alle Fragen gibt es ehrliche und oft pragmatische Antworten. Das Buch liest sich zügig und bietet selbst bei Fragestellungen, die einen nicht so berühren, unterhaltenden Lesestoff. Beltz Verlag, 12,95 Euro. (GB)



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