Rat und Tat

Verkehrstipps für Kinder

TRIER. Liebe Kinder, Ihr seid gerne mit dem Fahrrad unterwegs? Super! Damit kommt man (fast) überall hin, hält sich fit und handelt zudem umweltfreundlich. Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) hat ein paar Tipps, wie man mit dem Fahrrad möglichst sicher durch die Stadt kommt....Verkehrstipps für Kinder


Techniker Krankenkasse: Haustiere tun gut

TRIER. 22 Millionen Heimtiere, davon über acht Millionen Katzen, fünf Millionen Hunde und noch mal so viele Kleintiere, also Hasen, Hamster und Co. schmusen und futtern sich durch jeden dritten deutschen Haushalt. Das ist gut so, findet die Techniker Krankenkasse. Denn Haustiere seien in vielfacher Hinsicht gesund für die ganze Familie: mehr Bewegung sorgt für niedrigeres Gewicht, Tiere sind Seelentröster und Kummerkasten und sorgen für Kontakt zu anderen. Wer im ersten Lebensjahr Kontakt zu Tieren hatte, hat in späteren Zeiten nachweislich ein stabileres Immunsystem. Warum ein Haustier gesund sein soll, listet die TK hier auf.

Mama, Papa, ich will ein Tier! Den Wunsch äußert sicher jedes Kind mal. "Kinder brauchen Tiere!" Das sagen Experten - wegen der Verantwortung, um Fürsorge und Rücksichtnahme zu erlernen. Spielkamerad, Gesprächspartner und Trostspender: Eine Rolle, die besonders Hunde und Katzen mit ihren vielen feinen Antennen gern übernehmen. Sie spüren, wie ihr Mensch drauf ist, haben zwei offene Ohren für die kleinen Geheimnisse und Sorgen. Man kann mit ihnen über alles reden, die verpatzte Mathearbeit, nervige Lehrer und Freunde. Sie hören geduldig und kommentarlos zu....Haustiere tun gut


Sprücheklopfer

TRIER. Familienleben mit wilden Hühnern und motzigen Mini-Monstern: Manchmal hilft nur eine Portion Humor im ganz normalen Alltag zwischen Kita, Büro, Schule oder Supermarkt. "Familien-Survival-Sprüche" und "Polit-Promi-Sprüche" zum Schmunzeln, Nachdenken oder Abheben gibt´s ab sofort täglich hier...mehr


200 Jahre Grimm

TRIER. Vor mehr als 200 Jahren wurde im Dezember 1812 die erste Ausgabe der Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm veröffentlicht. Die Märchen sind eine Sammlung von mündlichen Überlieferungen, aber auch älterer und nicht nur deutscher Schriften. Die Kinder- und Hausmärchen-Sammlung von Jacob und Wilhelm Grimm wurde weltweit in mehr als 150 Sprachen übersetzt und in zahllosen Bänden abgedruckt.
Beliebt und aktuell sind die Märchen nach wie vor, wie die modernen Inszenierungen beispielsweise vom Theater Trier zeigen. Bei Trierkids gibt es immer wieder mal Märchen zum Ausdrucken. Heute kann man hier die Geschichte von Dornröschen nachlesen....Dornröschen.
Zum Märchen von den Bremer Stadtmusikanten geht es hier.... Die Bremer Stadtmusikanten


Sicher in die Schule gehen

TRIER. Die Sommerferien sind zu Ende, und die Schule hat begonnen. Damit tragen viele Kinder eine neue Verantwortung: Der Schulweg muss bewältigt werden. Aus Angst vor Unfällen bringen viele Eltern ihre Kinder mit dem Auto bis zur Schule. Davon rät der Verkehrsclub Deutschland (VCD) aber ab.
Immer mehr Kinder erleben ihre Alltagswege nur noch aus der Windschutzscheibenperspektive im Elterntaxi. Das Auto als Verkehrsmittel - auch für kurze Wege - ist für viele Kinder selbstverständlich. Spaß beim Fahrrad- und Rollerfahren, stressfreie Bus- und Bahnfahrten, bei denen die Eltern Zeit für ihre Kinder haben - all dies sind Erfahrungen, die Kinder allerdings immer seltener sammeln können.
Der ökologische Verkehrsclub VCD ermutigt alle Eltern und Kinder, zu Fuß zur Schule zu gehen. Zunächst gemeinsam und dann selbstständig. In einer Serie greift Trierkids das Thema Verkehrssicherheit auf und zeigt Alternativen zum Elterntaxi auf. Heute geht es um den "Laufbus", den Eltern organisieren können: an eigens eingerichteten "Haltestellen" werden die Kinder von begleitenden Erwachsenen zu Fuß abgeholt. Wenn der Fußweg "sitzt", gehen die Kinder die eingeübte Strecke in der Gruppe ohne erwachsene Begleitung zur Schule.

„Wenn Kinder ihren Schulweg selbstständig zurücklegen, lernen sie Geschwindigkeiten und Entfernungen besser einzuschätzen, sie lernen sich zu orientieren und sammeln so wichtige Erfahrungen, um sich sicher im Verkehr zu bewegen. Diese Chance sollten Eltern ihren Kindern nicht vorenthalten”, so Anja Hänel, Referentin für Verkehrssicherheit beim VCD.

Um das Gefahrenpotential auf dem Schulweg möglichst gering zu halten, rät der VCD, vor dem Schulanfang gemeinsam mit den Kindern einen sicheren Weg festzulegen. Dieser muss nicht der Kürzeste sein, sollte stattdessen gefährliche Kreuzungen meiden. Um das Verhalten in möglichen Gefahrensituationen zu trainieren, empfiehlt es sich den Schulweg mehrmals gemeinsam abzulaufen. Bei einer Gehgemeinschaft, wie zum Beispiel dem Laufbus, können sich Eltern bei der Begleitung abwechseln, bis die Kinder den Weg selbständig schaffen.

Anja Hänel betont:„Es gibt viele Möglichkeiten, den Schulweg sicherer zu machen. Kein Grund also, die Kinder mit dem Auto zu chauffieren. Ganz im Gegenteil: Eltern, die ihr Kind bis vor das Schultor fahren, gefährden dabei oft die andere Kinder durch zusätzliche Autofahrten.” Deswegen sollten Eltern gleich ab Anfang des neuen Schuljahres das Auto stehen lassen. Weiterer Vorteil: Die Kinder treffen Freunde und kommen fit und aufnahmefähig in der Schule an.

Der "Laufbus": Elternabend organisieren, die Anzahl der teilönehmenden Kinder erfragen, die Route festlegen, begleitende Erwachsene finden. Mit "Haltestellen" werden bestimmte Punkte der Route festgelegt, die Kinder gut erreichen oder von denen sie sich gut vom Laufbus verabschieden können. Es gibt Bodenfolien, die mit Erlaubnis des Ordnungsamts auf dem Boden angebracht werden können. Sie dienen auch dazu, dass das Projekt Laufbus besser in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Der VCD hat hält Formulare bereit, auf denen Eltern und Kinder schriftlich Vereinbarungen unterzeichnen können. (Text: Verkehrsclub Deutschland/GB)


Geschützt surfen im Internet

TRIER. Damit Kinder sicher im Netz unterwegs sind und lernen, mit dem Internet souverän umzugehen, hat die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien empfehlenswerte Seiten aufgelistet.....Surfen im Internet


Für acht Euro im Monat: Kunst zum Ausleihen

TRIER. Wer gestaltet seine häusliche Umgebung oder sein Büro ab und zu gerne neu? Es müssen nicht gleich aufwändige Möbelstücke sein, um dem Wohnzimmer, dem Arbeitszimmer oder dem Großraumbüro ein neues Ambiente zu verpassen. Wer sich an dem Interieur seiner täglichen Umgebung satt gesehen hat, muss für Veränderungen nicht tief in die Tasche greifen. Die Artothek in der Tuchfabrik Trier bietet Auswahl - für acht Euro im Monat kann man sich dort ein Kunstwerk ausleihen....Kunst zum Ausleihen: die Artothek in der Tufa



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