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Für Ausflügler und Überflieger

In Rheinland-Pfalz finden Familien vielseitige Ausflugsziele

Beim "Familienabenteuer Rheinland-Pfalz" können Kinder und Eltern ihren Kurzurlaub in Rheinland-Pfalz in ein interaktives Ritter-Erlebnis verwandeln. Per Smartphone stellen sie sich den Herausforderungen des Ritterordens Falkenfels und schicken ihre Lösungen per SMS zurück. So werden aus kleinen Entdeckern echte Helden, die spielerisch viele sehenswerte Orte und Regionen erkunden, nämlich Ahrtal, Eifel und Pfalz, Nahe, Hunsrück und Westerwald sowie den Romantischen Rhein. Seit Juni 2019 gibt es zwölf neue Stationen an der Mosel, in Rheinhessen und im Lahntal. So auch auf der Ehrenburg: Während „Thelonius Dilldapp“ den Burghof der Ehrenburg mit mittelalterlichem Gesang erfüllt, erkunden kleine Ritter und Burgfräulein das Gemäuer. Denn auf der Ehrenburg, in einem waldreichen Seitental der Mosel gelegen, sind Anfassen, Ausprobieren und Entdecken ausdrücklich erwünscht. Hier sind die zwölf neuen Ausflugsziele im Überblick.

Am Wasser und im Wald: Abenteuer erleben rund um Bingen am Rhein
Nur noch wenige Schritte trennen die entschlossenen Gegner vom Fuß der Burg. Sie durchwaten gerade mit Mühe den schützenden Wassergraben, als die Verteidiger auf einer Rutsche den Turm verlassen und zum Angriff blasen. Auf einer Rutsche? Ganz richtig. Denn am Kulturufer in Bingen wird die Spielburg am Wasserspielplatz im „Park am Mäuseturm“ attackiert. Dabei haben die verfeindeten Parteien beide viel Spaß. Der Spielplatz thematisiert die umgebende Rheinlandschaft mit dem Fluss, den Höhenzügen, Felsen und Inseln, den Siedlungen, Straßen, Fähren und Bahntrassen. Am zentralen Wasserlauf bieten Wehre, Wasserpumpen, Wasserräder, eine Archimedische Schraube und ein Holzfloß unendlich viele Spielmöglichkeiten. Wenn kein Faden mehr trocken ist, bietet sich zur Abwechslung ein Versuch an der drei Meter hohen Kletterwand an.
Und für kleine Naturforscher ist der 4,5 Kilometer lange Erlebnispfad im Binger Wald ein großer Spaß. Dort entdecken sie, dass der Wald voller Töne ist, wenn Vögel zwitschern, Blätter rauschen und Hölzer auf dem Waldxylophon klingen. Wie weit springt ein Fuchs oder ein Feldhase? Das lässt sich an den markierten Sprungspuren anschaulich ablesen. Auch eine römische Villa Rustica, eine abenteuerliche Hängebrücke und ein Abschnitt der Baumgeister-Tour gehören zum Rundweg. Ebenfalls im Binger Wald liegt der „Kletterwald Lauschhütte“ mit fünf Parcours in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen.
Für Familien, die auf dem Rheinradweg zwischen Bingen und Ingelheim unterwegs sind, lohnt sich ein Besuch im NABU-Naturschutzzentrum Rheinauen. Der Erlebnispfad Jungaue in Ingelheim informiert anhand von Schautafeln und Erlebniselementen spielerisch über den Rhein.
Paddeln, Supa Golfen und Burgen entdecken im Lahntal
Die Lahn gehört zu den beliebtesten Kanu- und Paddelflüssen Deutschlands: Schöne Natur, kulturelle Sehenswürdigkeiten, wechselnde Landschaften sowie kleine verträumte Städte und Dörfer sind der richtige Rahmen für eine Kanutour mit der ganzen Familie. Vom Boot aus erleben große und kleine Abenteurer die Landschaft aus einer völlig anderen Perspektive. Da werden Erinnerungen an Karl May und Huckleberry Finn wach oder man entdeckt als Lahntalindianer neue Ufer. Das Familienabenteuer Lahn kann als zweistündige Schnuppertour, als Halbtagestour, Tagestour oder Mehrtagestour gebucht werden.
Supa Golf ist ein einzigartiges Golferlebnis für Jung und Alt - voll Spannung und Spaß. Der Supa Golf Ball ist einiges größer als der traditionelle Golfball, hat aber die gleichen Flugeigenschaften. Die Bälle haben verschiedene Farben, da bis zu fünf Personen in einem Team spielen können. Im Supa Golf Trolley wird die Ausrüstung bequem von Bahn zu Bahn transportiert. Die Neun-Loch Anlage befindet sich in Nassau an der Lahn im Freiherr-vom-Stein-Park.
In der Burg Nassau wird den kleinen Gästen die Geschichte der Burg und der Stadt spielerisch näher gebracht. So gehen sechs- bis neunjährige Kinder auf die Suche nach dem verschwundenen Löwen des Königs. Ältere Kinder sind dem Fluch vom Wotansberg auf der Spur.
Im Diezer Museum im Grafenschloss gehen kleine Besucher auf die Suche nach der Museumsmaus Hugo. Bei dem abwechslungsreichen Rundgang durch die Geschichte der Region gibt es immer wieder Möglichkeiten zum Anfassen und Ausprobieren.
Geisterführung und mittelalterliches Leben auf Reichsburg und Ehrenburg
Zwei Burgen an der Mosel bieten Programme speziell für Kinder an. Die Ritter der Ehrenburg bei Brodenbach laden zu einer Reise in die Zeit der Ritter und Minnesänger ein, mit spannenden Mitmachprogrammen und abenteuerlichen Rätselspielen. An jedem Sonntag zwischen Ostern und Allerheiligen wandeln von 11 bis 18 Uhr kleine und große Gäste auf den Spuren der Ehrenburger Ritter. Sie erforschen die alten Mauern und messen sich im Bogen- und Katapultschießen. Historisches Handwerk lädt zum Zuschauen und Mitmachen ein. Zum Burgtöpfer und Trogschnitzer gesellen sich Knechte und Mägde und bieten an ausgesuchten Tagen das Backen von Fladenbrot, Weben, Filzen oder Schmieden an. Der Burghof wird zur Bühne für Musikanten und Gaukler und die Hofküche lädt zum Gaumenschmaus ein.
Auch auf der Reichsburg Cochem weiß man, was Kinder begeistert. Bis Ende Oktober wird an jedem Sonn- und Feiertag um 14 Uhr eine Geisterführung angeboten: Dann erforschen Kinder all jene Winkel, in denen sonst nur das Burggespenst spukt. Bei der Erkundung von Bergfried, Wehrgang und Strafgerätekammer muss sich aber niemand fürchten oder gruseln, denn im kindgerechten Dialog wird das mittelalterliche Leben, aber auch der Aufbau einer Burg als Verteidigungsbauwerk anschaulich vermittelt. In den Sommer- und Herbstferien gibt es zusätzlich donnerstags um 15 Uhr eine Geisterführung mit Räuberessen: Im Anschluss an den gut einstündigen Rundgang nehmen alle Kinder an einer Kinder-Rittertafel Platz und lassen sich das Essen mit den Fingern schmecken. Die Geisterführung empfiehlt sich für Kinder im Alter zwischen drei und zehn Jahren.
Weitere neue Erlebnisstationen an der Mosel sind der Wild- und Freizeitpark Klotten sowie das Moselland-Museum in Ernst. (red)

Baumgeistig und barfüßig

Familienwanderungen in der Nahe-Urlaubsregion

In der Nahe-Urlaubsregion gibt es mehrere Wandermöglichkeiten, die besonders auch Familien zu ereignisreichen Touren einladen. Dort, wo die Nahe in den Rhein fließt, liegt Bingen. Zu der Stadt am Romantischen Rhein gehört auch der Binger Wald. Durch diesen führt die „Baumgeistertour“, eine 15,7 Kilometer lange Rundwanderung. Wem dies zu lang ist, der konzentriert sich auf das erste Teilstück durch die circa ein Kilometer lange Steckeschlääferklamm. Dort ist der Weg gesäumt von Waldgeistern und Kobolden, die in die Bäume geschnitzt wurden. Mehr als 60 dieser Baumgeister gilt es aufzuspüren. Im weiteren Verlauf sorgen eine Villa Rustica, eine Hängebrücke, die Burg Rheinstein und Aussichtspunkte über das Rheintal für Abwechslung.

Spannend und lehrreich zugleich ist der als Familien-Wandertour gekennzeichnete 6,7 Kilometer lange Rundweg auf der Traumschleife „Hahnenbachtaltour“ im Landkreis Birkenfeld. Naturerlebnisse wechseln sich mit kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten ab. So kommt man zum Beispiel an einem Schiefer-Besucherbergwerk, einem Wassererlebnispfad, einer Burgruine und einer Keltensiedlung vorbei.
Ein besonderes Wandererlebnis bietet auch der Barfußpfad Bad Sobernheim. Über 3,5 Kilometer führt er parallel zur Nahe und ein Mal auch mitten hindurch: So watet man durchs Wasser, stapft durch Lehm, spürt Gras, Sand und Rindenmulch unter den nackten Füßen und erlebt, wie Steine als kleine Fußmassage wirken. Der Barfußpfad ist vom 1. Mai bis Anfang Oktober 2019 geöffnet. Info: Naheland-Touristik GmbH, Bahnhofstraße 37, 55606 Kirn, Tel.: +49 (0)6752/1376-10 (red)

Durch den Süden Frankreichs

Wieder mal ein Buchtipp, dieses Mal für alle, die Frankreich-Liebhaber sind oder werden möchten. "Durch den Süden Frankreichs. Literatur, Kunst, Kulinarik" ist ein Buch für alle, die das Reisen lieben und eine Abneigung gegen den Tourismus haben, die nach Hintergrundinformationen zu Land und Leuten lechzen, und für diejenigen, die den Süden des Landes auf unausgetretenen Pfaden erkunden wollen: die Rhône abwärts durchs Languedoc bis zu den Pyrenäen oder durch die Hochprovence bis zur Côte d’Azur.
Wer schon einmal da war, der wird sofort gespürt haben: Dies ist ein gesegnetes Land. Hochkultur von den Römern bis heute, unerschöpflich in seiner mehr als 2000jährigen Geschichte, in seiner Schönheit und der Reichhaltigkeit des Lebensgenusses. Es ist eine Gegend, die suchterzeugend wirkt, nicht nur wegen der Annehmlichkeiten des alltäglichen «Savoir vivre», sondern auch, weil man bald mehr wissen will über die Zeugen der kulturellen Vergangenheit, die einem auf Schritt und Tritt begegnen. Dafür liefert der Autor ein schier unerschöpfliches Detailwissen. Denn: Alle sind sie hier einmal gewesen, die großen Künstler und Schriftsteller aus ganz Europa, sei es als Reisende, Einwanderer oder Emigranten auf der Flucht....Fronkreisch,

In der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts spielt der Süden Frankreichs deswegen eine besondere Rolle; Sanary-sur-mer entwickelte sich ab 1933 zu einem Zentrum des literarischen Exils, und da der «Midi» nach Ausbruch des Krieges noch lange Zeit unbesetzt blieb, konnten sich viele von hier aus retten: per Schiff von Marseille oder durch Überquerung der Pyrenäen.
Durch den Süden Frankreichs ist auch ein Buch für alle, die den geistigen und leiblichen Genüssen in gleicher Weise zugetan sind, so daß sie etwas erfahren wollen über Orte der Geschichte, über Menschen und Bücher, die verehrt, verfolgt oder vergessen wurden, über Restaurants, Cafés und kleine Domainen. Nicht umsonst fühlt man sich gerne «Wie Gott in Frankreich» – und warum? Das Buch ist ausgerüstet mit mehreren Karten und nützlichen Hinweisen, einem guten Orts- und Personenregister, einem Lesebändchen und mehr als tausend farbigen Abbildungen.
Manfred Hammes: Durch den Süden Frankreichs. Literatur Kunst Kulinarik. 14.5 x 23 cm, 704 Seiten, ca. 1.300 Abbildungen, Halbleinen, Fadenbindung, Lesebändchen, 29.80 €, ISBN 978-3-03850-055-1 (red)

Abschalten und aufatmen

Entspannen, zur Ruhe kommen, abschalten: In Rheinland-Pfalz geht das ganz einfach – und nebenbei tut man noch etwas Gutes für die Gesundheit. In 17 Heilbädern und Kurorten kann man sich wunderbar erholen. Egal, ob man nur ein paar Stunden Auszeit genießen möchte oder gleich einen Wellness-Urlaub plant: Die natürlichen Entspannungs- und Heilmethoden fußen auf alten Traditionen, Erfahrungen und Beobachtungen. Nachfolgend finden unsere Leser einige Kurorte und Heilbäder, die mit dem ÖPNV gut erreichbar sind.

Es gibt nichts Schöneres: An einem kalten und trüben Wintertag im Heilbad abtauchen, im wohlig temperierten Außenbecken neblige Dampfwölkchen in die Winterluft pusten und alle Probleme beim Plantschen vergessen. Nur eine einzige Sorge bleibt: Wann muss ich dieses Paradies wieder verlassen?
Besonders gut mit dem ÖPNV zu erreichen sind: das Heilbad Bad Neuenahr, Bad Ems, Traben-Trarbach, Bad Kreuznach, Bad Dürkheim und das Kneipp-Heilbad Bad Bergzabern. Letzteres ist bekannt für die beliebte Südpfalz Therme. Das Thermalwasser kommt aus den Petronella Quellen aus 450 Meter Tiefe. Es gibt viele Wohlfühlpakete, Massagen, einen Sauna-Dachgarten mit Erlebnisduschen, Eisbrunnen, Tauch- und Sprudelbecken, Serail- oder Dampfbäder. Ein Besuch der Totes-Meer-Salzgrotte ist Ersatz für einen Trip ans Meer. Das Heilbad Bad Neuenahr bietet einen perfekten Mix an Angeboten für Fitness, Entspannung und Ruhe. Im Jahr 1861 wurde in Bad Neuenahr der „Große Sprudel“ erbohrt und begründete als „ortsgebundenes Heilmittel“ den Weltruf des Bades. Die Kurstadt Bad Ems im idyllischen Lahntal bietet mit Massagen, Körper- und Atemübungen, Yoga, einem gesundheitsfördernden Ernährungskonzept, den Emser Thermalquellen und der ersten Fluss-Sauna Deutschlands ein wahres Gesundheits-Kraftpaket. Die Moseltherme in Bad Wildstein, gelegen in einem Seitental der Mosel bei Traben-Trarbach, hat gesundheitsförderndes Heilwasser und lädt zum Tiefenentspannen ein. In dem Bad Kreuznacher Stadtteil Bad Münster am Stein-Ebernburg stehen Heilbehandlungen mit Thermalwasser im Vordergrund. Das Ambulante Therapiezentrum bietet ein umfassendes Angebot an therapeutischen und Wellness-Anwendungen. In Bad Dürkheim steht Genuss ganz oben auf der Liste – kein Wunder, man befindet sich in der Pfalz. Ob bei einem Spaziergang durch den Kurpark, ein wohltuendes Bad im Dürkheimer Heilwasser oder ein leckeres Glas Wein – hier ist Verwöhnen angesagt.

Auf dem Rücken der Pferde

Neues Mädchenbuch: Pferdefreundinnen werden ihre Freude haben

TRIER. Heute mal eine kleine Buchempfehlung mit Lokalkolorit. Im Kordeler Stephan Moll-Verlag erschienen, von der Trierer Autorin Daniela Standard geschrieben, mit Handlung im Stadtteil Mariahof und auf dem Brubacher Hof: In "Mädchenträume mit Stallgeruch" geht es hintergründig um den Herzenswunsch vieler Mädchen, ein eigenes Pferd zu besitzen. Der Zusatztitel "Sammy und der Feuerteufel" verrät hingegen: Die Autorin hat viel mehr in den Band gepackt. Unheimliche Ereignisse spielen sich auf dem Brubacher Hof ab. Die Story liest sich flüssig und ist durchaus spannend.

Im Mittelpunkt steht das Mädchen Johanna, das gerade ein eigenes Pferd bekommen hat. Sammy steht auf dem Brubacher Hof, wo Johanna und andere Mädchen Reitstunden nehmen. Die Freundinnen sind glücklich auf dem Hof. Wären da nicht die gruseligen Vorgänge. Und wäre da nicht ein Mädel, das ganz anders ist, aber schließlich die Schlüsselrolle in der Geschichte übernimmt. In klassischen Zuordnungen entwickelt die Autorin die Charaktere. Dabei streift sie das eigentlich viel zu große Thema Kindesmisshandlung, verortet es in einem Wohnblock auf Mariahof und nimmt das betroffene Kind im Schnellverfahren aus der Familie. Was aus Erwachsenensicht unglaubwürdig, ist für junge Leser sicher nachvollziehbar und schlüssig. Wohingegen ein Flächennutzungsplan, der im realen Leben Mariahofern Ärger und Kopfzerbrechen bereitet, für junge Leser ein unbekanntes Phänomen ist. Dennoch: gut geschriebene Geschichte für junge Leser, kurzweilig und für schlappe zehn Euro eine gute Grundlage für weitere Folgebände.
Das Buch ist erhältlich im Buchhandel und online bestellbar. ISBN 978-3-947470-21-1 (GB)

Für Ausflieger

Wer in der Region Trier-Mosel-Eifel-Hunsrück lebt, weiß: Sie ist eine der schönsten Ecken Deutschlands. Landschaftlich abwechslungsreich, reich an Kulturgütern, grenznah. Gilt die Attraktivität auch für Kinder? Eindeutig ja! Beleg dafür ist ein neuer Familienfreizeitführer speziell für Trier und die weitere Umgebung: "Mit Kindern in Trier · Mosel · Eifel · Hunsrück" heißt das handliche Buch. Auf 144 Seiten finden die Leser Ideen für drinnen und draußen. Praktischerweise ist das Buch für Trier thematisch aufgegliedert: Etwa Tiere gucken, mit Schiffen fahren oder Trier bei Regen. Für die anderen Regionen hat die Autorin die wichtigsten Orte und Attraktionen ausgewählt. Mit dem Buch ist die Planung für Ferientage oder Familienwochenenden ein Kinderspiel.

In Trier geht es zum Beispiel mit einem Gladiator zur Erlebnistour durchs Amphitheater, zur Boulderhalle „Blocschokolade“, wo neben Bouldern auch Naschen angesagt ist und zum Planschen, Klettern und Toben zu den Spielplätzen auf dem Petrispark. Entlang der Mosel stellt der Familienführer spannende Sehenswürdigkeiten wie den geheimnisvollen Bunker der Deutschen Bundesbank in Cochem vor. In Koblenz geht es mit der Seilbahn schwebend über den Rhein zur Festung Ehrenbreitstein. Auch der Hunsrück bleibt nicht unentdeckt, wo Kinder in Idar-Oberstein nach echten Edelsteinen schürfen und bei Mörsdorf über die Hängeseilbrücke „Geierlay“ balancieren können. In der Eifel entführt das Buch in die Teufelsschlucht Ernzen oder zum Baden an die mystischen Dauner Maare. Die Autorin gibt Tipps zu kinderfreundlichen Unterkünften, Restaurants und Shops für Kinder und macht jede Menge praktische Vorschläge für Radtouren, Kindergeburtstage, Winterzeit und Regentage.
Das Buch aus dem via reise verlag ist für 12,95 € im Buchhandel erhältlich oder versandkostenfrei im Internet unter www.viareise.de. (GB/red)