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Heute koche ich!

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Benny-Geschichten

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Hey, liebe Kinder! Ich bin Benny aus Trier. Ich schreibe für euch Geschichten....

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Roland Grundheber, Zeichenkünstler und Clown, ist künstlerischer Papa von Benny. Benny - ein Bild von ihm ist hier unten- erzählt euch Kindern auf der Kinderseite Benny-Geschichten.

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Gummibärchen-Eiswürfel und Nutella-Eis

Benny gibt Rezept-Tipps für die Sommerparty

Hey Kinder, hier ist euer Benny! Habt ihr Lust auf eine coole Sommerparty? Hier verrate ich euch ein paar Tipps und Tricks für eine Sommerfeier mit passenden leckeren Rezepten für kühle Getränke und Speisen – alle garantiert leicht zum Selbstmachen!

Wie wäre es mit einem eiskalten Milch-Shake? Dafür gießt ihr einen halben Liter Milch in einen hohen Plastikmessbecher und gebt dort hinein esslöffelweise Milchspeiseeis eurer Wahl, zum Beispiel Vanilleeis. Das ganze wird mit dem Pürierstab so lange gemischt, bis es schön cremig ist. Dazu könnt ihr noch zwei pürierte Bananen, den Saft einer halben Zitrone und ein Päckchen Vanillinzucker geben – fertig!
Wer seine Getränke dekorativ kühlen möchte, kann dies so tun: Weintrauben (oder Beeren) werden einzeln auf einem flachen Teller eingefroren und wie Eiswürfel zu den Getränken getan. Man kann die kalten Dinger auch wie Eisbonbons lutschen! Ebenso originell sind Gummibärchen-Eiswürfel. Die Gummibärchen werden in die Kammern von Eiswürfelbehältern gelegt und mit Wasser übergossen. Wenn sie nach zwei bis drei Stunden tiefgefroren sind, gebt ihr die bunten Gummibärchen-Würfel zu Mineralwasser und anderen Getränken. Ihr könnt auch verschiedenfarbige Fruchtsäfte wie Waldmeister-, Himbeer-, Orangen- und Brombeersaft einzeln in Eiswürfelbehältern einfrieren, dann peppen die bunten Eiswürfel jedes Mineralwasser auf. Cool dekoriert für Sommerpartys sehen eure Sommergetränke übrigens aus, wenn ihr die Gläser vor dem Befüllen mit dem Rand erst in eine mit Wasser gefüllte Untertasse tunkt und anschließend in Zucker. Den Zuckerrand dann mit einer eingeschnittenen Zitronenscheibe (ungespritzt!) und witzigen Trinkhalmen noch pfiffiger dekorieren.
Wer gerne Eis und Nutella isst, kann sich aus beiden Zutaten sein höchstpersönliches Nutella-Eis zaubern. Es ist eine ziemliche Kalorienbombe, aber einfach lecker! Man nehme: drei Becher Sahne, ein Glas Nutella, vier Packungen Vanillinzucker und einen Becher Naturjoghurt. Die Sahne wird mit dem Rührgerät steif geschlagen (nicht zu lange, sonst wird süße Butter daraus!), dann werden die anderen Zutaten dazu gegeben. Die Menge Nutella bestimmt ihr nach eurem Geschmack selbst, aber es soll Kinder (und Erwachsene) geben, die für das Eis ein ganzes Glas Nutella verarbeiten! Das Eis füllt ihr in eine Plastikdose und friert es für zwei bis drei Stunden ein. Und dann: haut rein! Eis lässt sich übrigens auch mit allen möglichen weichen Früchten herstellen, die püriert werden, wie beispielsweise Pfirsiche oder Beeren. Mit Honig gesüßt werden sie unter steifgeschlagene süße Sahne gehoben – voilà!
Viel Spaß beim „Kochen“ und Partyfeiern (Küche aufräumen nicht vergessen!) wünscht euch euer Benny (GB)

Vitaminbombe als Erkältungskiller

Hey, liebe Kinder, hier ist wieder euer Benny! Geht es euch auch so? Ein bisschen zu viel gefuttert über die Weihnachts- und Neujahrszeit? Jetzt ist Schluss mit dem süßen und kalorienreichen Zeug - nun leben wir gesund! Hier ein Vorschlag für Einsteiger: Obstsalat. Das ist eines der leckersten Gerichte und besonders im Winter der absolute Vitamin- und Kraft-Spender, bei dem sämtliche Erkältungserreger nur noch heulend das Weite suchen können. Wer nun selbst einen Obstsalat machen möchte, der erfährt hier von eurem Mascottchen Benny, wie´s geht. Nachmachen erwünscht!

Zunächst braucht ihr Obst (ist ja klar), und zwar sucht ihr euch dasjenige aus, was euch besonders gut schmeckt. Denn eigentlich passen alle Obstsorten zueinander, wie Äpfel, Birnen, Orangen, Mandarinen, Ananas, Pflaumen, Himbeeren, Melonen, Pfirsiche, Kirschen, Johannisbeeren, Bananen, Kiwis, Trauben, Erdbeeren. Euer Lieblingsobst muss gewaschen und dann in kleine Stücke geschnitten werden. Äpfel und Birnen kann man schälen, muss aber nicht. Achtung: auf die Reihenfolge achten! Säuerliches Obst (Orangen) wird vor säurearmen Obst (Bananen) klein geschnitten und miteinander vermengt, dann laufen die Stückchen nicht braun an. Am Ende erst das empfindliche Beerenobst dazu geben. Abschmecken könnt ihr das Gericht mit Zucker oder flüssigem Honig und mit etwas Zitronensaft. Zum Obstsalat könnt ihr verschiedene Dips machen. Zum Beispiel eine Mischung von magerem Frischkäse und Joghurt, abgeschmeckt mit Zucker und Zitrone. Oder mageren Quark, der mit etwas Sprudel oder Fruchtsaft vermischt schön cremig wird. Man kann auch Rosinen, Haferflocken oder Müsli zu dem Obstsalat geben. Ganz lecker schmeckt zum Obstsalat etwas halbfest geschlagene Schlagsahne und Vanilleeis – aber stopp, damit wären wir wieder bei der Weihnachtskost! Nun viel Spaß beim Zubereiten des Obstsalats! (GB)

Schmecksplosion für Kinder

TRIER. Heute mal wieder eine Website-Empfehlung für Kinder: Es geht ums Kochen! Kinder erklären ihre Lieblingsrezepte, kochen das Essen zusammen mit Freunden in der heimischen Küche und verputzen es anschließend. Das Schöne daran: Es sind Gerichte aus der ganzen Welt. Und die Herkunftsländer der traditionellen Gerichte werden gleich auch in mundgerechten Mini-Portionen gezeigt.

Die altehrwürdige ARD ist verantwortlich für die Schmecksplosion. Von der Startseite der ARD gelangt man auf die Kinderseite www.kindernetz.de. Dort verrät Sebastian, dessen Mutter aus Mexiko stammt, wie "Enchiladas Verde" zubereitet werden. Oder Adina aus dem Irak zeigt, wie sie "Kifta Halab" zaubert. Multikulti bei der Schmecksplosion: Bianca kocht polnisch, Paula tadschikisch, Rosita peruanisch oder Elias türkisch. Beim Kochen geht manchmal auch was schief wie im wirklichen Leben. Alle Rezepte sind gut zum Nachkochen, wenn bestimmte Gewürze oder Zutaten nur in Spezialläden zu haben sind, gibt es einen entsprechenden Hinweis. Also: Guten Appetit und ran an die Töpfe!

Der Vitamin-Teller

TRIER. Liebe Kinder, heute gibt es einen "Rezepttipp", der völlig ohne Brutzeln oder Kochen funktioniert. Es geht um Vitamine! "Vitamine" spricht man mit einem weichem "W" wie "Waldemar" oder "Würstchen" aus. Der Wortbestandteil "Vita" (Leben) sagt schon, warum sie so besonders wichtig für Menschen sind. Sie sind nämlich "lebenswichtig". Deshalb raten Experten: Mindestens fünf Mal am Tag Obst oder Gemüse essen.

Wenn ihr das nächste Mal mit zum Einkaufen geht, macht ihr einfach in der Obst- und Gemüseabteilung einen längeren "Boxenstopp" und betrachtet ausgiebig, was da alles so ausliegt. Obst, also Äpfel, Birnen, Erdbeeren, Pfirsiche oder Ananas, liegen da einträchtig neben Gemüsesorten wie Gurken, Möhren, Paprika oder Kohlrabi. Obst kann man roh essen, das gilt auch für Gemüse - das nennt man dann Rohkost. Also testet mal, wie das alles so schmeckt: Einfach mal einen Apfel oder eine Mango, Avocado oder Physalis in den Einkaufswagen legen und zu Hause gemütlich probieren. Wie ihr auf dem Foto hier seht, kann man sich das ganz appetitlich auf Tellern anrichten. Hier gibt es neben Erdbeeren noch Möhren und Mini-Paprika, die so schön knacken, wenn man sie im Mund kaut.
Das macht nicht nur Spaß, sondern ist auch eine leckere Begleitung, wenn man zum Beispiel einen Film im Fernseher anguckt. Wer mag, kann noch etwas Joghurt oder Quark mit ein paar Kräutern anrühren. Da hinein dippt man das Gemüse.

Obst und Gemüse sind deshalb wichtig, weil sie viele Vitamine beinhalten. Denn die meisten Vitamine werden nicht alleine vom menschlichen Körper gebildet, sondern man nimmt sie über Nahrungsmittel auf. Normalerweise ist die Versorgung mit Vitaminen über die Ernährung ausreichend. Wenn man erkältet ist oder viel Sport macht, braucht man mehr Vitamine. Sogenannte Nahrungsergänzungsmittel, also Vitamine in Form von Pillen, Kapseln oder Pulver, die von der Werbung angepriesen werden, braucht man nur in ganz seltenen Fällen. Deshalb am Besten Fachleute befragen: Wer oft müde ist, nicht gut sieht oder eine schlechte Haut hat, sollte sich mit einem Arzt oder Apotheker beraten, ob ein Vitaminmangel besteht. Und ebenfalls wichtig: Man sollte Obst und Gemüse möglichst dann kaufen, wenn es auch bei uns wächst. Denn dann sind die Transportwege kurz, und das ist umweltschonender. (GB)

Kartoffel-Schnipsel

TRIER. Hallöchen, liebe Kinder! Kartoffeln sind lecker, gesund und machen satt. Man kann sie einfach geschält und klein geschnitten mit Wasser in einem Topf kochen - dann nennt man sie Salzkartoffeln, weil man die Kartoffeln vor dem Essen noch etwas mit Salz würzt. Man kann sie auch, so wie sie sind, ungeschält in einem Topf mit Wasser kochen: Wenn die Pellkartoffeln (das ist ihr Name, man kann sie aber auch mit Schale essen) fertig sind, kann man sie einfach mit Butter oder etwas Käse oder Quark oder Frischkäse genießen.

Trierkids schlägt Euch hier eine andere Idee vor: Kartoffel-Schnipsel! Hier geht´s zum Rezept....Kartoffel-Schnipsel

Zauber-Crêpes aus der Pfanne

TRIER. Hey, liebe Kinder! Wer von Euch war schon mal in Frankreich? Aus dem Land der köstlichen Gerichte stammen die leckeren Crêpes. Das sind ganz dünne Pfannkuchen, die man entweder mit süßen oder herzhaften Lebensmitteln bestreichen und befüllen kann. Weil sie so ganz unterschiedlich schmecken können - je nach Belag- nennen wir sie hier Zauber-Crêpes - selbst gemacht sind sie durch nichts zu schlagen.
Ausgesprochen werden Crêpes übrigens so wie "Kräpp". Das Rezept ist kinderleicht - vielleicht eine Idee für die Weihnachtsferientage?

Man braucht folgende Lebensmittel: drei Eier, 250 Gramm Mehl und einen halben Liter Milch. Dazu noch eine Prise Zucker und Salz und einen Eßlöffel weiche Butter (kann man in der Mikrowelle schmelzen lassen, falls sie aus dem Kühlschrank kommt).
Die Zutaten werden miteinander verrührt. Jetzt macht man eine beschichtete Pfanne auf einer großen Herdplatte warm (das sind die schwarzen Teflon-Pfannen, Mama oder Papa fragen!). Bevor ihr sehr wenig von dem Teig in die Pfanne gebt, könnt ihr noch ein bißchen Butter in der Pfanne flüssig werden lassen. Den Teig verteilt man auf dem gesamten Pfannenboden, so dass ein ganz dünner Pfannkuchen entsteht.
Immer wieder mal unter den Pfannkuchen schauen, wie die Farbe ist. Wenn er leicht braun wird (kann schon nach einer halben Minute sein!), wenden, und von der anderen Seite backen. Den fertigen Crêpes auf einen Teller legen und aus dem übrigen Teig weitere Crêpes backen.

Sie können süß bestrichen und zusammen gerollt werden: nur mit Butter und Zucker, Marmelade oder Nutella zum Beispiel. Oder herzhaft belegt werden: mit Käse, Schinken, Frischkäse, Champignons, Tomaten.... Einfach ausprobieren - und guten Appetit! (GB)

Der Monster-Fitness-Burger

TRIER. Huhu, liebe Kinder! Heute hat Benny, das Mascottchen von Trierkids, wieder mal eine Rezeptidee auf Lager. Es gibt den Monster-Fitness-Burger! Ein ungesunder Dickmacher als Essensempfehlung?? Stimmt nicht! Dieser Bürger, pardon Burger, ist lecker, saftig, frisch. Brötchen für den Monster-Fitness-Burger gibt es beim Bäcker oder im Supermarkt. Ihr könnt sie im Ofen oder in der Mikrowelle erwärmen, kurz bevor ihr essen wollt.

Jetzt macht ihr erstmal das Beste an diesem Burger: nämlich ein Chutney (spricht sich wie schadnäh). Dafür braucht ihr eine Zwiebel (muss man häuten), rote, grüne und gelbe Paprika, eine geschälte Gurke. Dieses Gemüse wird etwas zerkleinert und danach mit Pürierstab oder Mixer (Vorsicht: gefährlich!) zu einem Brei verarbeitet (dies müssen Mama oder Papa machen!). Die Gemüsemasse quetscht man so lange durch ein Küchensieb, bis man einen nicht mehr tropfenden Brei hat. Mit diesem Chutney wird später das Hackfleisch belegt. Man kann das Chutney mit Senf, Salz oder scharfem Paprika würzen.

Ihr braucht weiter mageres Rinderhackfleisch für den Burger, so um 100 Gramm pro Sandwich. Das Rindfleisch vermengt Ihr mit klein geschnittenen Zwiebeln, Ei und einem Löffel Semmelbrösel. Aus der Masse formt Ihr eine Kugel und drückt sie platt. Diese dünne Frikadelle wird in einer beschichteten Pfanne (das sind die schwarzen Teflonpfannen) von beiden Seiten gebraten, bis das Fleisch nicht mehr rot ist.
Jetzt könnt ihr die angewärmte Brötchenunterseite mit einem Blatt Salat, dem Hackfleisch, dem Chutney und nach Bedarf noch mit Tomatenscheiben, Essiggurken oder Chili belegen. Oben drauf kommt die Brötchenoberseite, die übrigens nicht mit Mayo, sondern etwas magerem Frischkäse bestrichen wird.
Fertig ist euer Monster-Fitness-Burger - wie ihr den ohne größere Kleckerei gegessen bekommt, ist aber ein anderes Thema... ;) (GB)

Ketchup aus der eigenen Küche

Trier. Hallo Kinder! Hier gibt es wieder ein leckeres und super einfaches Rezept, nämlich: Ketchup!
Okay, davon wird man alleine natürlich nicht satt. Viele von euch mögen aber die rote Soße zu Pommes oder Spaghetti oder zu Würstchen oder zu Gegrilltem. Nur hat der Fertigketchup aus der Flasche dazu leider ziemlich viel Zucker, der bekanntlich nicht so gesund ist. Deshalb hier ein Rezept zum Selbstmachen.

Ihr braucht einen Topf. In diesem Topf werden alle der folgenden Zutaten nach und nach verrührt. Bei schwacher Hitze, also bei eins oder zwei auf der Herdplatte, lasst ihr das Ganze langsam vor sich hinkochen. Immer schön rühren, damit nichts anbrennt, Mama und Papa sollten auch mal einen Blick auf den Herd werfen. Das Umrühren dauert etwa 15 Minuten, danach könnt ihr den fertigen Ketchup in ein sauberes Glas füllen (Vorsicht: heiß!), es verschließen und im Kühlschrank aufbewahren. Fertig! Lecker Sößchen für die nächste Pommes-Ladung!

150 Gramm Tomatenmark (aus der Dose oder Tube, egal) vermischen mit 100 Milliliter weißem Essig, dazu 50 Gramm Honig und 50 Milliliter Wasser (oder etwas weniger, wenn die Masse nicht zu dünn werden soll). Nun Salz, Pfeffer, Zwiebelpulver und Knoblauchpulver hineingeben. Das kann man nach dem eigenen Geschmack machen: Salz höchstens einen knapp gefüllten kleinen Teelöffel voll, Zwiebel- und Knoblauchpulver etwa einen halben oder viertelvoll gefüllten Teelöffel. Wer kein Pulver hat, kann natürlich auch eine frische Zwiebel und Knoblauch verwenden. Das gilt auch für das Tomatenmark, das durch frische pürierte und gekochte Tomaten ersetzt werden kann.
Wer es scharf mag, kann noch Paprika oder Chili dazufügen. Voilà! (GB)

Das Super-Sommer-Sonne-Schlemmer-Eis

Mit süßen Früchten wie Erdbeeren kann man leckeres Eis selbst herstellen.

Das Super-Sommer-Sonne-Schlemmer-Eis ist fix zubereitet!
So geht´s: Man braucht frische saubere Erdbeeren. Sie werden mit einem Pürierstab schön fein gemixt (natürlich ohne die grünen Blättchen). Die Menge: Nach Spaß und Hunger. Also vielleicht eine halbe Packung aus dem Markt. Wer es richtig süß mag, kann mit Honig nachsüßen.
Ihr braucht weiter: ein oder zwei Becher Vanillejoghurt. Und ihr benötigt Kekse wie zum Beispiel Butterkekse. Sie werden klein gekrümelt. Das geht prima, wenn man sie in eine durchsichtige Plastiktüte legt, diese verschließt und anschließend zum Beispiel mit der Teigrolle auf die Tüte klopft.

Jetzt könnt ihr in eine Tiefkühldose erst eine Lage Erdbeerpüree einfüllen und stellt sie in den Tiefkühler. Wenn die Masse fest ist, kommt der Joghurt hinein. Wieder ins Eisfach, dann kommen die nächsten Schichten drauf, bis alles verarbeitet ist. Zwischendrin könnt ihr die Kekskrümel mit hinein geben. Man kann auch alles miteinander mischen, direkt in die Plastikdose geben und einfrieren. Wer möchte, macht noch einen Eisstiel hinein. Bon appetit!
Übrigens: Wenn die Erdbeerzeit vorüber ist, kann man das Super-Sommer-Sonne-Schlemmer-Eis auch mit anderen Früchten probieren: Johannisbeeren, Himbeeren, Kirschen... Viel Spaß! (GB)

Die Calcium-Bombe

Pellkartoffeln und Quark: Für manche Leute ist dieses Gericht unschlagbar. Dazu braucht Ihr beliebig viele kleine Kartoffeln, die mit Schale in einem Topf mit Wasser so lange gekocht werden, bis sie weich sind (so nach 15 Minuten kann man einen Probepieks in eine Kartoffel machen).

In der Zwischenzeit den Quark abschmecken wie Ihr Lust habt: mit frischen Kräutern (lecker!) oder Tiefkühlkräutern, etwas Sahne oder Pflanzenöl, mit Salz, Pfeffer oder Paprika. Zu den fertigen Kartoffeln, die man auch mit der Schale essen kann, isst man den Quark. Er hat übrigens Calcium, das ist für gesunde Knochen gut. (GB)

Cowboy-Pfanne

Wenn in früheren Zeiten die Cowboys durch Amerikas Wilden Westen ritten, gab es da natürlich noch keine Restaurants oder Gaststätten. Unterwegs ernährten sie sich einfach - und das machen wir hier in etwas modernerer Form nach....Cowboy-Pfanne

Traum-Toasts


Man braucht eine kleine Packung mit Toastscheiben. Diese werden mit einer Masse bestrichen und im Ofen überbacken - so nach etwa 10 Minuten habt ihr superleckere "Traum-Toasts"! Gut für Gerburtstage oder die erste kleine Party....Traum-Toasts

Chili olé


Chili con carne ist ein leckeres und sättigendes Gericht. Man braucht einen großen Topf und kann alles gut vorbereiten - zum Beispiel für eine Geburtstagsparty....Chili olé