STARTSEITE | SITEMAP | HAFTUNGSAUSSCHLUSS | IMPRESSUM

Heute koche ich!

Heute koche ich!

Heute koche ich!

mehr ...

Benny-Geschichten

Benny-Geschichten

Hey, liebe Kinder! Ich bin Benny aus Trier. Ich schreibe für euch Geschichten....

mehr ...

Cartoons

Cartoons

Roland Grundheber, Zeichenkünstler und Clown, ist künstlerischer Papa von Benny. Benny - ein Bild von ihm ist hier unten- erzählt euch Kindern auf der Kinderseite Benny-Geschichten.

mehr ...
Sie sind hier: STARTSEITE » KIDS 4 KIDS

KIDS 4 KIDS

Verkehrstipps für Kinder

TRIER. Liebe Kinder, Ihr seid gerne mit dem Fahrrad unterwegs? Super! Damit kommt man (fast) überall hin, hält sich fit und handelt zudem umweltfreundlich. Der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) hat ein paar Tipps, wie man mit dem Fahrrad möglichst sicher durch die Stadt kommt.

Es gilt, sich nicht nur an die Verkehrsregeln zu halten, sondern auch vorausschauend zu fahren. Also: Immer damit rechnen, dass andere Verkehrsteilnehmer einen Fehler machen. Denkt daran: Ein Fahrrad hat keine Knautschzone wie ein Auto, es gibt außer dem Helm keinen sicheren Schutz für Fahrradfahrer. Deshalb kann ein Unfall übel ausgehen. Fast 140 Kinder und Jugendliche verunglücken täglich in Deutschland. Jungs noch mehr als Mädchen.
Autofahrer rechnen nicht damit, dass ein schneller Radler vom Gehweg über die Kreuzung schießt. Gerade im Kreuzungsbereich passieren die meisten Unfälle mit Radfahrenden – besonders, wenn Autos abbiegen.
Also am besten Fahrradwege nutzen (sofern vorhanden) und in ruhigen Straßen auf der Straße statt auf dem Gehweg fahren. Denn dort haben die Autofahrer Euch am besten im Blick. Bleibt an Straßenkreuzungen hinter Lastwagen und Bussen. Neben großen Fahrzeugen seid Ihr nämlich sonst im toten Winkel, das heißt, der Fahrer kann Euch auch im Spiegel nicht sehen.
Rechnet immer damit, dass sich bei einem parkenden Auto plötzlich die Tür öffnet und Ihr plötzlich ausweichen müsst. Beim Linksabbiegen ist große Vorsicht angebracht. Auf größeren Straßen und bei dichtem Verkehr ist es sicherer, erst über die Kreuzung zu fahren und dann erneut die Straße zu queren. Das nennt man indirektes Linksabbiegen.
Fahrt Ihr mit Helm? Vielleicht diskutiert Ihr das schon täglich mit den Eltern, deshalb nur kurz: Ein Helm verhindert keinen Unfall. Klar ist aber auch, dass ein Helm schwere Kopfverletzungen verhindern kann, wenn es zu einem Sturz kommt. Sonst würden ja die Radprofis nicht mit Helm fahren – oder?
Wenn Ihr Sachen auf dem Rad transportiert bitte aufpassen, dass Riemen und Henkel nicht in die Speichen geraten. Das verursacht böse Unfälle. Ach ja, und immer daran denken, dass das Licht funktioniert. Allseits gute Fahrt! (Text: VCD/GB)

Studie: Kinder wollen mehr Gerechtigkeit

BERLIN. Eine neue Studie zeigt: Kinder wollen eine gerechtere Welt für alle. Ein Fünftel der Kinder fühlt sich ausgegrenzt und in der Schule ungerecht behandelt. Die Kinderhilfsorganisation World Vision Deutschland fordert von der neuen Bundesregierung mehr „Politik für Kinder“. 2 500 Kinder im Alter von sechs bis elf Jahren aus Deutschland wurden über ihre Lebenssituation und ihr Wohlbefinden befragt. Dabei stellte sich heraus, dass Kinder ein hohes Gerechtigkeitsempfinden haben, und zwar nicht nur auf sich selbst bezogen, sondern dass sie auch Gerechtigkeit für andere fordern. Allerdings soll dafür auch jeder etwas beitragen. In Bezug auf den Umgang mit armen Menschen empfindet eine überwiegende Mehrheit der Kinder, dass die Gesellschaft in Deutschland diese ungerecht behandelt.

32% der Kinder wachsen in Familien auf, in denen nur ein Elternteil arbeitet. 12% der Kinder wachsen bei einem alleinerziehenden Elternteil auf, der auch in Vollzeit arbeitet. Diese Kinder und Kinder von arbeitslosen Eltern beklagen sich am häufigsten, dass ihre Eltern zu wenig Zeit hätten. Kinder, bei denen Mutter und Vater arbeiten, beklagen sich am wenigsten über den Zeitmangel ihrer Eltern.
Seit der ersten Kinderstudie im Jahr 2007 ist der Anteil der Kinder, die eine Ganztagsschule oder –klasse besuchen, deutlich angewachsen. Bei den 8-11jährigen hat er sich in den letzten sechs Jahren fast verdoppelt....Kinderstudie

Bewegungsspiele: Ochs am Berg und Himmel und Hölle

TRIER. Liebe Kinder, wie angekündigt stellt Trierkids.de ab sofort verschiedene Bewegungsspiele vor. Dabei handelt es sich um ganz einfache Spiele ohne schwierige Regeln, die man im Freien spielen kann. Was man dafür braucht, sind ein paar andere Kinder, manchmal braucht man ein Stück Kreide oder einen Stein, mit dem man auf Asphalt Striche machen kann oder ein Seil. Hier geht es also heute los mit dem Bewegungsspiel "Ochs am Berge, 1,2,3" und dem Kästchenspiel "Himmel und Hölle".

Ochs am Berge, 1,2,3 ist ein super einfaches Spiel, bei dem es auf Schnelligkeit und Körperbeherrschung ankommt. Ein Spieler ist der "Rufer". Er steht am Ende einer Spielfläche, die beliebig lang sein kann, zum Beispiel etwa zehn Meter. Der Rufer wendet den anderen Spielern, die alle am anderen Ende der Spielfläche/Wiese stehen, den Rücken zu.
Der Rufer ruft nun den Spruch "Ochs am Berge, 1,2,3" aus - das kann er so schnell oder langsam machen, wie er will. In dieser Zeit versuchen die anderen Spieler, ihm so nahe wie möglich zu kommen. Wenn der Rufer seinen Satz beendet hat, dreht er sich schnell um - wer sich jetzt noch bewegt, wird vom Rufer zu der Ausgangslinie zurück geschickt. Das ganze wiederholt man, bis einer der Spieler den Rufer erreicht, berührt und ihn damit ersetzt. Damit das Spiel Spaß macht, sind mindestens vier oder fünf Kinder nötig.

Himmel und Hölle ist ein Kästchen-Spiel. Ihr braucht Kreide, einen Stein und mehrere Kinder, die mitmachen. Mit der Kreide malt ihr mehrere Kästchen aneinander auf den Boden. Mit einem Halbkreis unten zeichnet ihr die Hölle ein, ein weiterer Halbkreis oben ist der Himmel. Das erste Kind wirft den Stein ins erste Kästchen. Wenn der Stein nicht genau im Kästchen landet, ist der Nächste an der Reihe. Nun hüpft das Kind auf einem Bein von Kästchen zu Kästchen, das mit dem Stein wird übersprungen. Im Himmel darf man sich ausruhen, auf dem Rückweg wird der Stein mitgenommen. Man kann sich weitere Spielregeln ausdenken: Nicht auf dem Lieblingsbein hüpfen, mit zwei Beinen hüpfen, nur auf den Linien landen... Viel Spaß! (GB)

Noch mehr Bewegungsspiele für Kinder

TRIER. Heute geht es weiter mit den Bewegungsspielen, also Spielideen, die man im Freien zusammen mit anderen Kindern ohne größeren Aufwand spielen kann. Geschickt hat die Spielvorschläge Sophie aus Schweich - danke! Die 12-Jährige findet ihre gesendeten Bewegungsspiele deshalb so gut, weil sie Spaß machen, am Strand und in den Ferien fast ohne Zubehör gespielt werden können und "einfach cool" sind.

"Schon mal was vom "Bockspringen" gehört?", fragt Maike. Ein uraltes Spiel, das wahrscheinlich schon unsere römischen Vorfahren in Trier kannten - naja, wenigstens Oma, Opa, Papa, Mama und so weiter.
Ein Kind krümmt den Rücken, stemmt die Hände auf die Beine oder Knie und ist so der Bock. Jetzt springt das nächste Kind von hinten über den "Bock" mit gegrätschten Beinen und stellt sich vor den ersten Bock ebenso als Bock auf. Das nächste Kind kann nun über Bock Nr. 1 und Bock Nr. 2 nacheinander springen und wird zu Bock Nr. 3. Das geht immer so weiter - und übrigens ganz schön in die Muskeln! Man braucht nichts als eine größere freie Fläche wie eine Wiese oder einen Strand, wobei das im weichen Sand natürlich noch schwieriger und damit eine echte Herausforderung wird. Ihr könnt auch die Abstände zwischen den Böcken verändern oder die Höhe.

Auch Seilspringen im Rundsprung gehört zu den Klassikern. Ihr braucht ein Seil, an dessen Ende knüpft ihr ein Säckchen, das mit Sand gefüllt ist. Oder ihr macht einen dicken Knoten, damit das Ende etwas schwerer wird. Ein Kind dreht sich mit dem Seil so im Kreis um sich herum, dass das Seil dicht am Boden schwingt. Die anderen Kinder stehen im Kreis außen. Sie springen von außen in das Seil, in dem sie das Seil nicht berühren. Das Seil darf nur unter ihnen hindurch sausen. Wer nicht hoch genug springt oder den Abstand falsch eingeschätzt hat und damit das Seil "zum Absturz" bringt, kommt als nächstes in die Mitte. Tipp: Man kann auch gegen die Fahrtrichtung in das Seil springen. Folgende Varianten sind noch möglich: Nicht nur ein Seil, sondern zwei schwingen lassen - das bringt die Springer ins Schwitzen! Oder das Seil höher drehen - schwierig! Oder verschiedene Sprungfiguren ausdenken. Macht Spaß! (GB)