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Heute koche ich!

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Benny-Geschichten

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Hey, liebe Kinder! Ich bin Benny aus Trier. Ich schreibe für euch Geschichten....

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Cartoons

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Roland Grundheber, Zeichenkünstler und Clown, ist künstlerischer Papa von Benny. Benny - ein Bild von ihm ist hier unten- erzählt euch Kindern auf der Kinderseite Benny-Geschichten.

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Entspannung

Mit Benny auf Entspannungskurs

Tipps für Kinder: Ärger abbauen und entspannen

Hey liebe Kinder, wie geht´s? Hier ist wieder euer Benny. Schule kann manchmal anstrengend sein und auch Schulkinder können sich manchmal schon richtig gestresst fühlen. Dann ist man gereizt, kommt geladen aus der Schule heim und lässt Dampf ab. Was ja normal ist. Doch es gibt einige andere Möglichkeiten, sich zu entspannen, zur Ruhe und Konzentration zu finden. Hier ein paar Tipps, die funktionieren. Schafft euch eine ruhige Umgebung und probiert es einfach mal aus. Eine Übung heißt zum Beispiel die „Sanduhr-Übung“.

Sie hilft in Situationen, wenn einem zu viel Gedanken durch den Kopf gehen. Mathehausaufgaben, Streit mit der Freundin, ein Handballturnier, die verlorene Geldbörse. Dann ist es in der oberen Körperhälfte unruhiger als in der unteren, glauben Experten. Die Sanduhr-Übung geht so: Ruhig und aufrecht auf einen Stuhl setzen, kräftig einatmen und dabei die Schultern hoch ziehen. Beim Ausatmen sinken die Schultern. Wiederholt das, schließt die Augen und stellt euch vor, ihr wärt eine Sanduhr, die mit buntem Sand gefüllt ist – das sind eure Gedanken. Genau wie der bunte Sand fließen eure Gedanken mit dem Sand nach unten weg – der Kopf wird wieder klarer.
Wenn die Augen müde sind – zuviel Fernsehen, Computer oder lesen- dann kann man so vorgehen. Wenn die Augen schon richtig schläfrig sind, folgendermaßen vorgehen: Die Handflächen werden kräftig aneinander gerieben, bis sie ganz heiß sind.

Dann legt ihr die Handschalen gewölbt über die Augen. Nach ein bis zwei Minuten nehmt ihr sie weg – die Augen fühlen sich nun angenehm kühl an. Haltet sie geschlossen und stellt euch vor, durch die Augen ruhig ein- und auszuatmen. Nach kurzer Zeit werdet ihr euch ausgeruhter und erfrischt fühlen. Man kann Stress und Ärger auch im wahrsten Sinne des Wortes „Luft machen“. Stellt euch mitten in einem Raum, wo ihr Platz habt. Atmet tief ein, ballt die Hände zu Fäusten und hebt die Arme dabei V-förmig in die Höhe. Beim Ausatmen lockert ihr die Fäuste und beugt euch schwungvoll mit einem lauten „Ha“ nach vorne. Dabei berühren die Arme den Boden. Nicht lachen, auch wenn das Ganze die „Ha-Übung“ heißt, sie klappt! Drei- bis fünfmal hintereinander durchgeführt werdet ihr sehen, wie der ganze Ärger verraucht!
Eine schöne Sache, um zur Ruhe und Konzentration zu kommen, ist das Hören der Stille. Dazu setzt ihr euch bequem und ruhig hin. Und nun lauscht ihr, welche Geräusche es gibt: Stimmen, das Ticken einer Uhr, vorbei fahrende Autos? Und dann konzentriert ihr euch auf euren Atem, wie er ein- und ausgeht und wie er sich anhört. Durchaus lustig kann es in der „Spieglein-Übung“ werden, bei der man Konzentration und Körperbewegung übt. Sie geht nur zu zweit: Ihr setzt oder stellt euch gegenüber. Einer fängt an sich zu bewegen und der andere versucht, gleichzeitig genauso wie ein Spiegelbild mitzumachen.
So, jetzt kennt ihr ein paar Kniffs, wie man ruhiger und entspannter wird. Am besten gleich ausprobieren!
Viele Grüße von eurem Benny! (GB)