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Klettersteige, Baumpfade, Seilgärten

Hoch hinaus: Klettern und Kraxeln im Land

Nicht nur während der Ferien sind Baumwipfelpfade, Felsmassive oder Klettersteige eine tolle Freizeitidee für Familien mit Kindern. Nach Einweisung durch das Personal kann man durch Baumkronen, Buntsandsteinfelsen, Hochseilgärten oder Klettersteige kraxeln, was das Zeug hält. Selbstbewusstsein, Motorik und Teamgeist werden so nebenbei geschult - der Kick Spannung und Abenteuer gehören dazu. Wer Lust hat, sich im Freien in luftiger Höhe zu erproben, findet hier eine Übersicht verschiedener Klettermöglichkeiten in Rheinland-Pfalz. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, gibt aber vielleicht einen Impuls, zusammen mit der ganzen Familie einen reizvollen Ausflug im Land zu unternehmen. Mit einer Übernachtung und Besichtigungen von anderen nahe gelegenen Sehenswürdigkeiten kann aus dem Ausflug gleich ein kurzer Mini-Urlaub werden - von dem insbesondere Mama und Papa sicher einen Muskelkater mit nach Hause bringen.

Die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH stellt eine Übersicht diverser Kletteranlagen in Rheinland-Pfalz vor. Dabei geht es in die Pfalz, in den Westerwald, in Eifel und Hunsrück und in die Pfalz. Auf geht´s, hier kommen die Beschreibungen. Viel Spaß beim Klettern!

Unterwegs in den Baumwipfeln der Pfalz: Kletterwälder, der Baumwipfelpfad und die Kletterfelsen im Wasgauer Buntsandstein führen in der Pfalz auf anspruchsvolle Weise ganz hoch hinauf

Auf dem Baumwipfelpfad durch die Baumkronen
In 18 Meter Höhe schlängelt sich der Baumwipfelpfad beim Biosphärenhaus in Fischbach durch das Geäst des Pfälzerwalds. Mutige besteigen die 35 Meter hohe Aussichtsplattform, balancieren über eine Hängebrücke oder eine Tellerbrücke und rutschen über eine Riesenrutsche in die Tiefe. Etwas weniger Wagemutige können den breiten, auf Stelzen gebauten Steg entlanglaufen und dabei allerlei Wissenswertes über die Bewohner der Baumkronen erfahren. In den Sommermonaten werden Nachtexkursionen zu den nachtaktiven Tieren angeboten.

Klettervergnügen an den Wasgauer Buntsandsteinfelsen
Der Wasgau, der südliche Teil des Biosphärenreservats Pfälzerwald, ist eine der eindrucksvollsten Buntsandstein-Landschaften Deutschlands. Umgeben von Mischwäldern aus Kiefern und Buchen ragen spektakuläre Formationen aus Buntsandstein hervor, bestehend aus etwa 80 freistehenden Türmen und mehr als 140 Felsmassiven. Sie bieten mit über 6.000 markierten Kletterrouten und über 60 Meter hohen, teilweise mächtigen Felswänden unzählige Klettermöglichkeiten.

Kletterparks in Kandel, Speyer und Kaiserslautern
Gleich neun Kletter-Parcours verschiedener Schwierigkeitsgrade warten im Abenteuerpark „Fun Forest“ im südpfälzischen Kandel. Bis in 18 Meter hohe Baumkronen gehen die Touren, bei denen man klettert, balanciert und sich durch eine Welt aus Tauen, Balken und Stahlseilen bewegt. Im historischen Speyer bietet ein Kletterwald mit zehn verschiedenen Parcours Spaß und körperliche Herausforderungen. Holzschaukeln in acht Metern Höhe, Ziplines und viele weitere Elemente sind zu überwinden. In Kaiserslautern bietet der K1 Kletterwald mit 15 verschiedenen Parcours für jeden Anspruch das richtige Klettererlebnis. Auch Kinder ab drei Jahren finden dort geeignete Klettermöglichkeiten.

Klettern auf höchstem Niveau in der Eifel: Hochseilgärten in Biersdorf und im Irsental

Der Hochseilgarten in Biersdorf am Bitburger Stausee gehört zu den größten Seilgärten Deutschlands und zeichnet sich durch eine ausgewogene Mischung aus Hoch- und Niedrigelementen aus. Mut und Risikobereitschaft sind gefragt, um die Herausforderungen in sechs bis elf Metern Höhe zu meistern. Damit ist der Hochseilgarten ideal für Team-Building-Aktivitäten geeignet. Es sind keine besonderen körperlichen Voraussetzungen erforderlich.

Die große Hochseil-Abenteuer-Welt in der Nähe des Campingplatzes bzw. des Naturschutzgebietes Irsental ist eine Attraktion für die ganze Familie. Auf neun Parcours und an 80 Stationen bietet der Hochseil-Kletterpark sportliche Herausforderungen und Abenteuer. In 50 Metern Höhe fliegt man mit der MEGA-FOX-Bahn durch die Lüfte. Spezielle Kinderparcours, eine Waldwipfel-Terrasse, ein Natur-Grillplatz, ein Restaurant/Imbiss und ein Abenteuer- Spielplatz stehen zur Verfügung.

Moselsteig-Seitensprünge und alpine Klettersteige: Wandern und Klettern an der Mosel

Links und rechts der Mosel lassen sich die Etappen des Moselsteigs mit Rundwegen kombinieren. Rund 20 Moselsteig-Seitensprünge und Traumpfade – wie die Partnerwege an der Mosel heißen – können Wanderer erkunden und dabei Einblicke in den kulturellen Reichtum der Region erhalten.
Oftmals steht ein spezielles Thema im Vordergrund, wie zum Beispiel bei dem elf Kilometer langen „Leiermannspfad“, der nicht nur in reizvolle Natur, sondern auch zu historischen Mühlen führt. Auf dem 6,5 Kilometer langen Seitensprung „Bernkasteler Bärensteig“ genießt man herrliche Aussichten auf Bernkastel-Kues, die Burg Landshut sowie die Höhenzüge von Hunsrück und Eifel.
Sportlicher wird es auf den Klettersteigen, die auf den Wegen uralter Weinbergspfade entstanden: Rioler Klettersteig, Thörnischer Ritsch, Erdener Prälat, Collis Steilpfad und Calmont Klettersteig sorgen für Adrenalin-Kicks und spektakuläre Aussichten. Spezielle Kletterfertigkeiten sind nicht nötig, aber feste Schuhe und Trittsicherheit.

Neuer Kletterwald in Bad Marienberg

Der neue Kletterwald im Wildpark von Bad Marienberg lockt mit fünf Parcours und über 80 Kletterelementen. So können Kletterfreunde fast jeden Alters einen erlebnisreichen Tag in den Baumwipfeln verbringen, ob auf dem Klettermaxe-Pfad für Kinder ab drei Jahren oder dem schwarzen Parcours, der „Eiger Nordwand“. Ob für den Familienausflug oder Kindergeburtstag, für den Vereins-, Firmen- oder Schulausflug - im Team macht das Klettern besonders Spaß. Anschließend lockt ein Besuch des Wildparks mit Falknerei, wo man Wildschweine, Rot- und Damwild, Wisente, Lamas, Fasane und Pfauen beobachten kann.
Wer seinen Füßen etwas Gutes tun möchte, der kann den Ausflug nach Bad Marienberg mit einem Spaziergang über den Barfußweg im Kurpark abrunden.

Kletterparks für Abenteurer und Teamplayer: Gleich drei Hoch- und Waldseilgärten warten in der reizvollen Mittelgebirgsregion Hunsrück auf Abenteurer und Teamplayer

Das Waldabenteuer bei der Burgstadt Kastellaun bietet neben weiteren Einrichtungen einen Hochseilgarten unter dem Motto „Grenzen überwinden – Kräfte freisetzen“. Unter der Anleitung geprüfter Sicherheitstrainer klettert man zwischen hohen Bäumen und Geäst im grünen Stadtwald über sich hinaus, balanciert mit Geschick und Nervenkitzel über Balken, Taue und andere Hindernisse und steckt sich seine Grenzen mit jedem Mal ein Stückchen weiter.Abgesichert kann man den Blick in die Tiefe wagen und genießt die Natur, die sich unter einem ausbreitet.

Große Parcours in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden sowie einen beeindruckenden FlyingFox bieten ein aufregendes Kletter- und Naturabenteuer im Waldseilgarten Highlive unterhalb des Erbeskopfes, dem mit 816 Metern höchsten Berg von Rheinland-Pfalz. In teilweise schwindelerregender Höhe gilt es auch hier, eigene Grenzen zu erfahren und dabei Strategien zur Bewältigung der Hindernisse zu entwickeln. Dabei stehen geschulte Trainer den Kletterern zur Seite. Je nach Gruppengröße, Zielen und Erwartungen können die Aktivitäten individuell geplant werden.

Ebenfalls versteckt im Wald gelegen, bietet der Kletterwald Kell am See nahe des Stausees Kell einen spannenden Natur-Kletterpark. In den Baumbestand des Erholungswaldes integriert, klettert man über Seile, Brücken und Netze von Plattform zu Plattform. Spezielle Attraktionen wie Riesen-Seilbahnen und der Tarzansprung bieten noch zusätzlichen Spaß und Nervenkitzel. Auch der Kletterwald Kell am See teilt sich in verschiedene Parcours in unterschiedlicher Höhe und Schwierigkeit auf. Hier können Kinder bereits ab einer Körpergröße von 1,10 Metern klettern. (red)